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Erwartungen an den Sommerurlaub: Entspannung pur

Zu den Vorlieben gehören Lesen, sportliche Aktivität und dem Alltag entfliehen

Darmstadt, 24. Juli 2014 – Schon bei der Planung der Sommerferienreise tauchen vielfältige Sehnsüchte auf, deren Erfüllung an den Sommerurlaub gerichtet ist. Zu den oft gehegten Erwartungen gehört die Entspannung vom Alltagsstress. Während die einen das ausdauernde Schmökern in Büchern, möglichst am Strand oder auf der Sonnenterrasse präferieren, streben andere die körperliche Betätigung in Form von Wandern, Radfahren oder Beachvolleyball an.

Keine außergewöhnliche Urlaubssituation: „…. Sie liegt auf dem Strandtuch, blickt gelegentlich auf die berauschende Brandung des Meeres, lässt dabei aber die spielenden Kinder am Ufer nicht aus dem Blick und widmet sich immer wieder ihrem Buch. Fast unbemerkt verstreicht die Zeit,… die Uhr zeigt schon fast 12 und die Sonne erreicht gleich ihren höchsten Stand. Gemeinsam mit den Kindern unterbricht sie das Sonnenbad für eine südländisch typische Siesta.“

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Die Empfehlung zur Mittagszeit die Sonne zu meiden und eine „Siesta“ zu halten, stammt aus dem soeben erschienenen Ratgeber „Sonnenschutz - pro-aktiv“, der nun als eBook (http://www.libreka.de/9783945409008) für nur 4,99 EUR zum Download zur Verfügung steht.

Die Hautärztin Frau Professor Bayerl zeigt in einem einleitenden Interview unter anderem darin auf, welche Maßnahmen erforderlich sind, um frühzeitige Halterung und Hautkrebs zu vermeiden.

Das aktuelle Buch von Dr. Jens Burfeindt gibt praktische Tipps zum Sonnenschutz und ist eine hilfreiche Lektüre für den Sommerurlaub.

Wie schütze ich meine Haut richtig vor den Sonnenstrahlen? Welche Prozesse lösen Sonnenstrahlen in der Haut aus? Warum können neben Sonnenbrand weitere Hautschädigungen die Folge sein?

Auf viele Fragen gibt dieses Buch Antworten, liefert Hintergrundinformationen und vermittelt praktische Tipps. Der gezielte Sonnenschutz ist eine individuelle Angelegenheit. Der typgerechte, also auf den jeweiligen Hauttyp ausgerichtete Umgang mit der Sonne ist eine bedeutsame Maßnahme.
Wer Entspannung sucht, aber schon nach den ersten Urlaubstagen über gereizte oder gerötete Haut klagen muss, wird nur noch ein eingeschränktes Ferienvergnügen genießen können.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.haut.de/service/ebook

Hinweis für Verlage und Redaktionen:
Unverkäufliche Leseexemplare dieser Publikation können beim Verlag: health&media GmbH angefordert werden.

Sonnenstrahlen mit Schockeffekt -
Hautkrebs – Risiken erkennen, Gefahren bannen

Darmstadt, 03. Juni 2014 – Die Diagnose „Hautkrebs“ ist für viele eine Überraschung, für manche ein Schock. Stellen sich die massiven Hautschädigungen durch die UV-Strahlung doch mitunter erst Jahre nach intensiver Sonnenexposition ein. Prominente Personen, so Hugh Jackman, der australische TV-Star, oder der ehemalige Fußballnationalspieler Martin Wagner, machen ihre Hautkrebserkrankung in den Medien öffentlich und appellieren eindringlich, aktiv für Sonnenschutz zu sorgen. Betroffenheit und gute Argumente sind eine überzeugende Kombination für individuellen Sonnenschutz. In Deutschland gehen immer noch viele Menschen sehr nachlässig mit der Sonne und den notwendigen Schutzmaßnahmen um. Mit über 200.000 Neuer-krankungen jährlich in Deutschland gehört Hautkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen – Tendenz leider steigend.

Wer sich im Schatten und mit Kleidung in Sicherheit vor der UV-Strahlung wiegt, sollte bedenken, dass ein üblicher Sonnenschirm lediglich einen Lichtschutzfaktor von ca. 5 hat. UV-Strahlen sind also auch im Schatten anzutreffen. Selbst Kleidung kann nur mit einem relativ geringen Lichtschutzfaktor aufwarten (leichte Baumwolle bis 10, dichte Textilien bis 20). Effektiv gegen Sonnenbrand und Hautschädigungen ist nur die Kombination von Schutzvorkehrungen, also Schatten, Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Creme und ein Zeitlimit beim Sonnenbad.

Der gezielte Schutz vor Sonnenbrand und Hautschädigungen durch die UV-Strahlen der Sonne ist eine durchaus individuelle Angelegenheit. Der typgerechte, also auf den jeweiligen Hauttyp ausgerichtete Umgang mit der Sonne ist eine bedeutsame Schutzmaßnahme. Natürlich sind Tageszeit und damit der Stand der Sonne am Himmel, der Ort an dem man sich befindet, der Bewölkungszustand und die Aufenthaltszeit in der Sonne weitere Kriterien.

Die Initiative „Sonnenschutz? Sonnenklar!“ bietet umfassende, kostenlose Hilfestellung – unter anderem auch mobile Anwendungen zur individuellen Bestimmung des Lichtschutzfaktors (LSF):

Rund um den „Tag des Sonnenschutzes“ werden viele Veranstaltungen mit Beratung und Aktion angeboten. Über Termine und Orte informiert die Website http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/

Abbildungen können angefordert werden

Von Leberflecken, Sonnenbrand und Schattenseiten - Tag des Sonnenschutzes 2013 – Aufklärung ist bedeutender Faktor

Darmstadt, 10. Juni 2013 – In Europa nehmen Erkrankungsraten an Hautkrebs deutlich zu. Mit über 200.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland gehört Hautkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Die Haut hat einen Memory-Effekt, dies wird abermals von einer aktuellen Studie in Sachsen belegt.

Im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz wurde zum Thema „Schutz vor ultravioletter Strahlung im Vorschulalter“ eine Studie mit 500 Dresdner Kindern durchgeführt. „Die Ergebnisse sind erschreckend: Die Zahl der Leberflecke, die als wichtiger Risikofaktor bei der Entstehung von Hautkrebs gilt, nimmt bei Kindern im Vorschulalter deutlich zu. Diese Zunahme deutet darauf hin, dass die Kinder vermehrt der UV-Strahlung ausgesetzt gewesen sind.“

„Wichtig ist der Umstand, dass die Anzahl von Pigmentmalen auf der Haut der wichtigste Risikofaktor bei der Entstehung des „schwarzen Hautkrebses“ (Melanom) ist. Will man das individuelle Melanomrisiko vermindern, ist ein konsequenter Schutz vor übermäßiger ultravioletter Strahlung erforderlich. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ca. 50% der ultravioletten Strahlung, der wir lebenslang ausgesetzt sind, bis zum 20. Lebensjahr auf unsere Haut einwirken. Daraus ist abzuleiten, dass der UV-Schutz im Kindes- und Jugendalter höchste Priorität haben muss.“

Der Kinder- und Jugendarzt Dr. Grundhewer verdeutlicht im Interview mit haut.de (Expertenrat) wie das Thema Sonnenschutz in der Arztpraxis behandelt wird: „Wenn man berücksichtigt, dass auch eine Rötung der Haut eben schon als „Sonnenbrand“ zu diagnostizieren ist, bietet sich dieser Anlass insbesondere in den Sommermonaten doch recht häufig. Dann macht es nur wenig Sinn, sozusagen mit dem erhobenen Zeigefinger auf den UV-Schutz hinzuweisen und die entsprechenden Gefahren der Sonnenstrahlung zu benennen. Wir ergänzen dies dann mit Gesprächen über konkrete Alltagssituationen der Patienten. Also dabei kann es darum gehen, ob die Familie einen Garten hat und ob dort auch schattige Plätze anzutreffen sind, oder ob gerne Wochenendausflüge unternommen werden und wie man dann in den Mittagsstunden mit der Sonne umgeht. Diese Einbeziehung der konkreten Lebenswelt ist nach meiner Auffassung sehr wichtig, weil Sonnenschutz dadurch praktisch wird.“

Umfassende Tipps zum gezielten Sonnenschutz und praktische Hilfen, zum Beispiel Apps für Smartphones, die bei der Bestimmung des notwendigen Lichtschutzfaktors einer Sonnencreme eingesetzt werden können, stellt die Initiative „Sonnenschutz? Sonnenklar!“ unter www.sonnenschutz-sonnenklar.info zur Verfügung.

    Quellen:
  • Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, in Zusammenarbeit mit der Klinik für Dermatologie und Allergologie des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/18630
  • Webportal „haut.de“: http://haut.de/service/expertenrat/Sonnenschutz_2.html
  • Webportal „Sonnenschutz? Sonnenklar!“ http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/informationsmaterial/

Tag des Sonnenschutzes 2013 - Typgerecht, wettergetreu und zeitlich angemessen "Sonnenschutz im individuellen Zuschnitt"

Darmstadt, 30. April 2013 - Der gezielte Schutz vor Sonnenbrand und Hautschädigungen durch die UV-Strahlen der Sonne ist eine durchaus individuelle Angelegenheit. Der typgerechte, also auf den jeweiligen Hauttyp ausgerichtete Umgang mit der Sonne ist eine bedeutsame Schutzmaßnahme.
Natürlich sind Tageszeit und damit der Stand der Sonne am Himmel, der Ort an dem man sich befindet, der Bewölkungszustand und die Aufenthaltszeit in der Sonne weitere Kriterien. Das klingt zunächst recht kompliziert und aufwendig. Fast so, als sei beim Sonnenbad eine ununterbrochene Beobachtung und Berechnung der jeweiligen Kriterien notwendig. Damit würde Sonnenschutz ja fast in Stress ausarten. Dann vielleicht doch lieber den Sonnenbrand riskieren? Besser nicht!
In Europa nehmen Erkrankungsraten an Hautkrebs deutlich zu. Mit über 200.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland gehört Hautkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Also lieber Vorsorgen, denn die Haut hat einen Memory-Effekt: Sonnenbrände vergisst sie nicht. Die erhöhen das Risiko für frühzeitige Hautalterung und für Hautkrebs. Nicht schön!
Zum „Wie“ des Sonnenschutzes stehen mittlerweile vielfältige Service- und Informationsangebote zur Verfügung. Sonnenschutz ist also machbar und gar nicht kompliziert. Mit den hier genannten Hilfen kann er sogar Spaß machen.

Neuer Service der Initiative „Sonnenschutz? Sonnenklar!“:

Grußkarten, auf denen QR-Codes zu den tagesaktuellen „Lichtschutzfaktor-Empfehlungen“ für die jeweilige mobile Nutzung (iPhoneApp, Android, WebApp) führen. Damit ist ein zielgerichteter Auftakt für Beratungsgespräche in Apotheken und Arztpraxen erleichtert. (anfordern unter: http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/informationsmaterial/)

Im Internet: Für mobile Anwendungen:

Abbildungen können angefordert werden

Start in den Sommer 2012: 21. Juni - Tag des Sonnenschutzes

Darmstadt, 21. Juni 2012 - Der Kalender kündigt es an: Sommeranfang. Mit diesem Datum ist für viele Menschen die Erwartung eines uneingeschränkten Sonnenvergnügens verbunden. Ob im Garten, im Urlaub oder bei unterschiedlichen Outdoor-Aktivitäten. Bei zu intensiver Sonnenstrahlung können aus diesen Vergnüglichkeiten aber leider rasch Betrüblichkeiten werden.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass ein Übermaß an ultravioletter Strahlung - nicht nur UV-B, sondern auch UV-A - die Haut nachhaltig schädigt. Viele Verbraucher gehen jedoch immer noch zu leichtfertig mit den Gefahren der Sonne um.
Mit dem Tag des Sonnenschutzes (21. Juni) und den vielfältigen Beratungsaktionen vor Ort möchte die Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" keinem den Genuss von Sonnenschein und gutem Wetter vermiesen, sondern auf den vernünftigen Umgang mit der Sonne verweisen.
Vor unnötigen und schmerzhaften Wirkungen der UV-Strahlung kann man seine Haut mit einfachen Schutzmaßnahmen bewahren. Neben Schattenplätzen, geeigneter Kopfbedeckung und Kleidung gehören auch Sonnenbrillen zum individuellen UV-Schutzprogramm. Ergänzend kommt der Einsatz von Sonnenschutzmitteln dazu, denn die wichtigste Regel heißt: Sonnenbrand unbedingt vermeiden.

Weitere Tipps zum Sonnenschutz: sonnenschutz-sonnenklar.info

Die schnelle Hilfe zur Bestimmung des individuell notwendigen Lichtschutzfaktors ist für Smartphones unter lsf.sonnenschutz-sonnenklar.info zu finden.

Fußball-EM 2012: „Flagge, Tröte, Sonnenschutz…“

Darmstadt, 6. Juni 2012 - So manche Partie der nächsten Tage könnte durchaus „heiß“ werden. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch auf Tribünen oder beim vielerorts stattfindenden Public Viewing.

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft weist die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ darauf hin, dass sowohl die aktiven Sportler als auch diejenigen, die das sportliche Treiben unter freiem Himmel verfolgen, sich vor Hautschädigungen durch das Sonnenlicht schützen sollten. Zum empfohlenen Schutzprogramm vor zu intensiver UV-Strahlung gehört Kleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme.

Obwohl Sportler, vom Profi bis zum Amateur, um diesen gesundheitliche Schutz vor frühzeitiger Hautalterung und Hautkrebserkrankungen wissen, ist kaum zu erwarten, dass eine, der an der EM beteiligten Nationalmannschaften mit Sonnenhut und Sonnenbrille ihr Spiel bestreiten wird, sondern eine weniger auffällige Form des UV-Schutzes wählen wird.

Tipps zum Sonnenschutz im Internet: sonnenschutz-sonnenklar.info/10-tipps

Die schnelle Hilfe zur Bestimmung des individuell notwendigen Lichtschutzfaktors ist für Smartphones unter lsf.sonnenschutz-sonnenklar.info zu finden.

Zeitzeuge: Haut - Aktuelle Erkenntnisse und Tipps zum Sonnenschutz

Darmstadt, 14. Mai 2012 - UV-Strahlen der Sonne hinterlassen sowohl auf der Haut als auch im Erbgut der menschlichen Zellen ihre Spuren. Einerseits kann dies eine frühzeitige Hautalterung zur Folge haben, andererseits erhöht sich dadurch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Da die Haut nicht vergesslich ist, wird sie sozusagen zum Zeitzeugen für die persönlichen UV-Belastungen.

Anlässlich der diesjährigen Euromelanoma-Woche (7. bis 12. Mai) machten Experten darauf aufmerksam, "dass die Zahl der Neuerkrankungen bei Hautkrebs, allen Präventionsbemühungen zum Trotz, weiter steigen wird", so die Presseinformation des BVDD e.V. (Berufsverband der Deutschen Dermatologen). Infolge der demografischen Entwicklung, des zunehmenden Ozonabbaus und eines unangepassten Verhaltens der Menschen wird sogar von einer Verdoppelung der Hautkrebsrate in Europa ausgegangen.

Insbesondere die UV-A- und die UV-B-Strahlung können irreparable Hautschäden verursachen. Das Tückische daran ist: Viele dieser Schäden, wie etwa die vorzeitige Hautalterung, werden erst nach Jahren erkennbar. Doch vor solch unnötigen Folgen kann man seine Haut mit einer Reihe einfacher Schutzmaßnahmen bewahren. Neben Schatten und geeigneter Kleidung gehören wirksame Sonnenschutzmittel zu den Schutzbausteinen. Im Internet gibt die Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" 10 Tipps für den vernünftigen Schutz vor Schädigungen durch UV-Strahlen (sonnenschutz-sonnenklar.info/10-tipps).

Umfangreiche Informationen zum gezielten Sonnenschutz erhalten Smartphone-User über einen QR-Code. Hier finden sich nicht nur die jeweiligen Beratungsangebote zum "Tag der Sonnenschutzes" (21. Juni), sondern auch eine Hilfe zur Hauttypbestimmung, Informationen zu Inhaltsstoffen in kosmetischen Produkten (INCI) sowie eine persönliche Empfehlung zum Lichtschutzfaktor (LSF).

Abbildungen: QR-Code (auf Anfrage verfügbar)

"Tag des Sonnenschutzes 2012" - Aufklärungskampagne wird intensiviert

Deutsche Triathlon-Nationalmannschaft unterstützt die Aktion

Darmstadt, 29. März 2012 - Auch in diesem Jahr wird die Sonne wieder ihre Intensität unter Beweis stellen. Das Thema Sonnenschutz ist heute aktueller denn je: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass ein Übermaß an ultravioletter Strahlung - nicht nur UV-B, sondern auch UV-A - die Haut nachhaltig schädigt. Viele Verbraucher gehen jedoch immer noch zu leichtfertig mit den Gefahren der Sonne um.

Die Initiatoren der Kampagne "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" erweitern die schon bestehenden Informations- und Kommunikationskanäle um weitere Maßnahmen. Über einen QR-Code auf unterschiedlichen Printmedien gelangen Smartphone-User zu einer Sammlung aller Informationen, die für den individuellen Sonnenschutz bedeutsam sind. Hier finden sich nicht nur die jeweiligen Beratungsangebote zum "Tag der Sonnenschutzes" (21. Juni), sondern auch eine Hilfe zur Hauttyp-Bestimmung, Informationen zu Inhaltsstoffen in kosmetischen Produkten (INCI) sowie eine persönliche Empfehlung zum Lichtschutzfaktor (LSF).

Für diejenigen, die sich an den Beratungsaktionen zum Sonnenschutz beteiligen möchten - in den letzten Jahren waren dies u.a. Apotheken, Kinderärzte, Hautärzte, Reisebüros, Sportverbände und Ortsgruppen des DHB-Netzwerks Haushalt (DHB) -, stehen kostenfreie Informations- und Aktionsmaterialien zur Verfügung. Anmeldung und Bestellung über: http://www.sonnenschutz-sonnenklar.info/aktion-anmelden/

Bei sportlichen Aktivitäten im Freien spielt der Sonnenschutz eine besonders wichtige Rolle. 2012, im Jahr der olympischen Spiele in London, gibt es ein besonderes Highlight: Auf dem Kampagnen-Plakat zum Sonnenschutz ist die Deutsche Triathlon-Nationalmannschaft im vollen Einsatz zu bewundern. Durch ihre aktive Mitwirkung unterstreichen die Deutsche Triathlon-Jugend und die Deutsche Triathlon-Union die Wichtigkeit des Sonnenschutzes.

Abbildungen: QR-Code und Aktionsposter (auf Anfrage verfügbar)

Kids in Aktion bei der "lichtschutzfactory"

Neue Website und Facebook Channel lädt zum Mitmachen und Gewinnen ein

Darmstadt, 10. Juni 2011 - Der Spaßfaktor, den die Sonne für Jugendliche mit sich bringt, steht im Zentrum der neuen Website "lichtschutzfactory" (www.lichtschutzfactory.info) und dem dazu eingerichteten Channel unter facebook (www.facebook.com/lichtschutzfactory.info). Hier geht es darum, sich miteinander über die Licht- und Schattenseiten der Sonnenstrahlung auszutauschen, sich aber auch über die Notwendigkeit des individuellen Lichtschutzes zu informieren.

In der Sonne, mit der Sonne erleben junge Menschen schöne und mitunter unvergessliche Momente: Spaß mit Freunden, Abhängen am Strand, Treffen im Café, Sport in der Natur, Urlaubsreisen…. Damit all diese Begegnungen mit der Sonne ohne gravierende Folgen für die Haut bleiben, gibt die "lichtschutzfactory" praktische Tipps zum Sonnenschutz und informiert über unterschiedliche Hauttypen. Sonnengebräunte Haut strahlt oftmals Attraktivität aus, gilt als Ausdruck von "gesund und fit". Ein Sonnenbrand allerdings sorgt nicht nur für Schmerzen und schlaflose Nächte, er kann auch zu Hautschädigungen führen, die erst nach Jahren erkennbar werden. Zum ungetrübten Sonnenspaß gehört also der individuelle Sonnenschutz. Den verantwortlichen Umgang von Jugendlichen mit der Sonnenstrahlung möchte die "lichtschutzfactory" unterstützen - nicht mit "Miesepeterei" und ermahnenden Appellen, sondern durch Mitmachen. In einem Wettbewerb bietet die "lichtschutzfactory" die Möglichkeit, eigene Videos und Fotos einzusenden, die von der Jugendredaktion der Website bewertet und, wenn vom Einsender gewünscht, veröffentlicht werden. Als Gewinn lockt ein iPod touch.

Zusätzlich wird die neue Website von einem Facebook Channel unter www.facebook.com/lichtschutzfactory.info ergänzt. Hier können sich Jugendliche über ihre Erfahrungen mit Sonne, Lichtschutz und Sonnenbrand austauschen, Fragen des Sonnenschutzes diskutieren, ihre Schnappschüsse aus der Erlebniswelt "Sonne" mit Sonnenhut und Sonnenbrille zeigen, sich aber auch über den Sommerhit 2011 oder den coolsten Sommerdrink verständigen.

Abbildung: Mit strahlendem Gesicht zum Thema Sonnenschutz - so zeigt sich die neue website "lichtschutzfactory.info" für Jugendliche

Rundum-Paket: Lichtschutz

Von Infomaterial über Webservices und App bis hin zum Erfahrungsaustausch bei facebook

Darmstadt, 1. Juni 2011 - Die Aufklärung über Risiken im Umgang mit der Sonne ist Ziel der Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!". Sonnenspaß ist jedem gegönnt. Wenn für den erforderlichen Lichtschutz gesorgt ist, findet "Sonne ohne Reue" eine gesunde Basis. Im Rahmen des "Tag des Sonnenschutzes" (21. Juni) stehen vielfältige Webangebote und Informationsmaterialien zur Verfügung.

Sonnenstrahlen sind aufgrund ihrer positiven Wirkungen für einige Stoffwechselprozesse im Körper lebensnotwendig. Manche Menschen muten sich allerdings eine zu starke Strahlendosis zu. Hohe Strahlenbelastungen haben für einen besorgniserregenden Anstieg von chronischen Lichtschäden gesorgt - neben einer vorzeitigen Hautalterung sind dies auch Hautkrebserkrankungen. Insbesondere die UV-A- und die UV-B-Strahlung können irreparable Hautschäden verursachen.

Doch vor solch unnötigen Folgen kann man seine Haut mit einfachen Schutzmaßnahmen bewahren. Neben Schattenplätzen, geeigneter Kopfbedeckung und Kleidung gehören auch Sonnenbrillen zum individuellen UV-Schutzprogramm. Ergänzend kommt der Einsatz von Sonnenschutzmitteln dazu, denn die wichtigste Regel heißt: Sonnenbrand unbedingt vermeiden. Weitere Empfehlungen stehen im Internet als Faltblatt zur Verfügung, www.sonnenschutz-sonnenklar.info.

Welcher Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzmittels erforderlich ist, hängt von verschiedenen Bedingungen ab. Wichtigste Kriterien sind der Hauttyp und die Intensität der Sonneneinstrahlung. Hautfarbe, Augenfarbe und Haarfarbe treffen in Kombination eine Aussage über den jeweiligen Hauttyp. Eine individuelle Hilfe zur Hauttypbestimmung steht Verbrauchern kostenfrei im Internet unter www.haut.de/service/hauttyp-bestimmung zur Verfügung.

Aber woher bekommt man notwendige Informationen zur bestehenden UV-Strahlung und dem erforderlichen Lichtschutzfaktor? Hier bietet die Initiative „Sonnenschutz? – Sonnenklar!“ mit der iPhone-App „MySunCheck“ einen tagesaktuellen Service: Nach Eingabe des Hauttyps, der gewünschten Aufenthaltsdauer im Freien und des aktuellen Bewölkungszustandes wird der empfohlene Lichtschutzfaktor für den gewählten Aufenthaltsort ab dem Zeitpunkt der Abfrage berechnet und angezeigt. Neben der mobilen Anwendung kann im Internet auch eine interaktive Weltkarte ausgewählt. Zugang zu diesem Service unter www.mysuncheck.com.

Wer seine Erfahrungen mit der Sonne an Andere weitergeben möchte und dies zusätzlich mit einem persönlichen Bild oder Video dokumentieren mag, kann dies bei facebook unter dem Channel „lichtschutzfactory“ (www.facebook.com/lichtschutzfactory.info) gerne tun.

 

Marburg, 17. Juni 2010

Sonnenbrand unbedingt vermeiden - Zehn wichtige Tipps zum UV-Schutz

(dgk) Sonnenstrahlen steigern üblicherweise das menschliche Wohlbefinden, sie sind sogar aufgrund ihrer positiven Wirkungen für einige Stoffwechselprozesse im Körper lebensnotwendig. Aber viele Menschen muten sich eine zu starke Strahlendosis zu, wenn sie sich ungeschützt der Sonne aussetzen, auch in mitteleuropäischen Breitengraden. Diese hohen Strahlenbelastungen haben für einen besorgniserregenden Anstieg von chronischen Lichtschäden gesorgt - neben einer vorzeitigen Hautalterung sind dies insbesondere Hautkrebserkrankungen.

Zum diesjährigen "Tag des Sonnenschutzes" (21. Juni) gibt die Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" zehn wichtige Tipps für den individuellen Schutz der Haut. Die wichtigste Regel heißt: Sonnenbrand unbedingt vermeiden. Neben Schatten, geeigneter Kleidung und einer Sonnenbrille gehören auch wirksame Sonnenschutzmittel zur gezielten Strategie der UV-Abwehr. Weitere Empfehlungen stehen im Internet als Faltblatt zur Verfügung (www.tag-des-sonnenschutzes.info).

Welcher Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzmittels erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wichtigste Kriterien sind Hauttyp und die Intensität der Sonneneinstrahlung. Hautfarbe, Augenfarbe und Haarfarbe treffen in Kombination eine Aussage über den Hauttyp, für den vier bis sechs unterschiedliche Mustereinteilungen vorgegeben sind. Eine individuelle Hilfe zur Hauttypbestimmung steht Verbrauchern kostenfrei im Internet unter www.haut.de/service/hauttyp-bestimmung zur Verfügung.
Aber woher bekommt der schutzbedürftige Sonnenanbeter die notwendigen Informationen zur aktuellen ultravioletten Strahlung, um den erforderlichen Lichtschutzfaktor seines Sonnenschutzmittels für seinen Aufenthaltsort oder den Urlaubsort zu bestimmen?
Ein bisher einmaliges Serviceangebot stellt die Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" gemeinsam mit dem Portal "haut.de" zur Verfügung: Mittels iPhone oder iPod touch kann ein Programm den aktuellen Aufenthaltsort ermitteln und dem Nutzer nach Eingabe des persönlichen Hauttyps und des aktuellen Bewölkungszustandes den benötigten Lichtschutzfaktor übermitteln.

Weitere Informationen zum gezielten Sonnenschutz und Beratungsaktionen finden Interessierte im Internet unter www.tag-des-sonnenschutzes.info.

 

Marburg, 26. Mai 2010

Tagesaktueller Service für den individuellen Sonnenschutz: Standortbezogene Empfehlungen für die Wahl des notwendigen Lichtschutzfaktors

(dgk) Sonne in Maßen tut gut. Doch wann das Maß voll ist, ist abhängig vom Hauttyp und von der Intensität der Sonnenstrahlung. Ein neues Serviceprogramm unter www.sonnenschutz-sonnenklar.info liefert tagesaktuell und standortbezogen Informationen zum erforderlichen Lichtschutzfaktor, und zwar rund um den Globus. Damit ist gezielter und individueller Sonnenschutz möglich.

Intensive Sonnenstrahlung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Die meisten Schäden der Haut und auch ein wesentlicher Teil der Hautalterung gehen auf die Sonneneinstrahlung, genauer auf die UV-A- und UV-B-Strahlen zurück. Die oftmals irreparablen Hautschäden durch die ultraviolette Strahlung werden allerdings erst nach Jahren erkennbar. Deshalb sind Schutzvorkehrungen sowohl bei Urlaubsreisen in ferne Länder als auch bei Freiluft-Aktivitäten in heimischen Breitengraden zu treffen. Die wichtigste Regel beim Sonnenschutz heißt: Sonnenbrand unbedingt vermeiden. Neben Schatten, geeigneter Kleidung und einer Sonnenbrille gehören auch wirksame Sonnenschutzmittel zur gezielten Strategie der UV-Abwehr.

Welcher Lichtschutzfaktor eines Sonnenschutzmittels erforderlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wichtigste Kriterien sind Hauttyp und die Intensität der Sonneneinstrahlung. Hautfarbe, Augenfarbe und Haarfarbe treffen in Kombination eine Aussage über den Hauttyp, für den vier bis sechs unterschiedliche Mustereinteilungen vorgegeben sind. Eine individuelle Hilfe zur Hauttypbestimmung steht Verbrauchern kostenfrei im Internet unter www.haut.de zur Verfügung.

Aber woher bekommt der schutzbedürftige Sonnenanbeter notwendige Informationen zur aktuellen ultravioletten Strahlung, um den entsprechenden Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels für den Aufenthaltsort oder den Urlaubsort zu bestimmen?

Ein bisher einmaliges Serviceangebot stellt die Initiative "Sonnenschutz - Sonnenklar" gemeinsam mit dem Portal "haut.de" zur Verfügung: Mittels iPhone oder iPod touch kann ein Programm den aktuellen Aufenthaltsort ermitteln und dem Nutzer nach Eingabe des persönlichen Hauttyps und des aktuellen Bewölkungszustandes den benötigten Lichtschutzfaktor übermitteln. Damit also auch die Empfehlung, wie lange der Aufenthalt unter den bestehenden Bedingungen (Hauttyp und UV-Strahlung) am jeweiligen Ort maximal möglich ist, ohne Hautschädigungen zu riskieren.

Neben der mobilen Anwendung steht auch im Internet eine interaktive Weltkarte zur Verfügung, mit der weltweit die empfohlenen Lichtschutzfaktorwerte (LSF) ermittelt werden können. Die Prognosedaten für dieses neuartige System basieren auf wissenschaftlichen Auswertungen der UV-Index-Werte von der Abteilung für Molekulare Physiologie und Biophysik der Universität Wien. Der Nutzer, der eine Reise plant, kann sich also sehr individuell, tagesaktuell und ortsbezogen mit entsprechenden Schutzvorkehrungen gegen Hautschädigungen wappnen. Dies gilt natürlich auch für Mitreisende, die eventuell einer anderen Hauttypgruppe angehören. Die Anwendungen sowie weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mysuncheck.com.

Podcasts

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Professor Christiane Bayerl, Direktorin der Wilhelm-Fresenius-Klinik für Dermatologie und Allergologie, erläutert die gesundheitlichen Gefährdungen durch zu intensive Sonnenbestrahlung.

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Dipl. Psych. Dr. Peter Wiedemann, Forschungszentrum Jülich, Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT), skizziert die Ergebnisse einer aktuellen Verbraucherbefragung zum Umgang mit Sonnenbestrahlung.

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